• Dagmar Ziegler
    Dagmar Ziegler

    Mitglied des Bundestages

Nachrichten

Der Kreisseniorenbeirat lud am 12. April 2017 Bundestagskandidatinnen und –kandidaten aus dem Havelland zum Gespräch nach Nennhausen ein.

„Ich halte es für ungemein wichtig, dass gerade im ländlichen Raum die Mobilität erhalten bleibt“, so Dagmar Ziegler im Gespräch mit den Kreissenioren Havelland. „Das bedeutet nicht nur gut ausgebaute Straßen und Schienen, sondern auch ein funktionierendes Netz an öffentlichem Nahverkehr, um gut zur Schule, zur Arbeit oder zum nächsten Arzt zu kommen.“

Der Kreisseniorenbeirat des Havellandes hatte Kandidatinnen und Kandidaten der verschiedenen Parteien in die Räumlichkeiten des Amtes Nennhausen eingeladen, um dort mit ihnen über die Vorhaben ihrer jeweiligen Parteien im Hinblick auf die Belange von älteren Menschen zu sprechen.

Logistikkonferenz in Wittenberge am 11. April 2017: Dagmar Ziegler sieht große Chancen für den Standort.

Als Ehrengast sprach Dagmar Ziegler zur Eröffnung der Logistikkonferenz "Wittenberge: Vier Länder – Ein Standort!". In ihrer Rede betonte sie die Chancen für den ElbePort und die Stadt durch das neue Gesamtkonzept Elbe.

„Die Prignitz liegt genau in der Mitte zwischen den Metropolen Berlin und Hamburg. Von dieser zentralen Lage können wir deutlich mehr profitieren.“, betonte Dagmar Ziegler, SPD-Abgeordnete für Nordwestbrandenburg.

Deutsche und tschechische Abgeordnete wollen enge Zusammenarbeit bei der Umsetzung des Gesamtkonzepts Elbe

Bei einem Empfang in der Tschechischen Botschaft, anlässlich des Abschlusses des Gesamtkonzepts Elbe, haben beide Seiten die europäische Bedeutung des Flusses betont. „Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen aus dem tschechischen Parlament gehen wir nun die nächsten Schritte.“, ist Dagmar Ziegler, Sprecherin der Elbe-Gruppe in der SPD-Bundestagsfraktion überzeugt.

Gemeinsam verabschiedet die Regierungskoalition noch in dieser Woche einen wichtigen Schritt hin zu mehr Lohngerechtigkeit zwischen Männern und Frauen.

Kern des neuen Entgelttransparenzgesetzes ist die Einführung eines individuellen Auskunftsanspruches: Arbeitgeber mit mehr als 200 Beschäftigten müssen künftig ihren Beschäftigten auf Anfrage erläutern, nach welchen Kriterien sie bezahlt werden. Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten müssen zudem regelmäßig über den Stand der Gleichstellung und der Entgeltgleichheit berichten.

Auch für Familienministerin Manuela Schwesig ist das Gesetz nach der Einführung der Quote für Frauen in den Aufsichtsräten ein weiterer Schritt hin zu mehr Gerechtigkeit in der Gesellschaft. Als Bundestagsabgeordnete für Nordwestbrandenburg freue ich mich ausdrücklich, dieses Gesetz diese Woche mit beschließen zu dürfen.

Foto: Andreas Amann

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