• Dagmar Ziegler
    Dagmar Ziegler

    Mitglied des Bundestages

Nachrichten

Der Bundestag hat am Donnerstag mit großer Mehrheit dem Gesetzesentwurf zur Angleichung der Renten in Ost und West zugestimmt. Das wichtige Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag kann so noch in dieser Legislaturperiode abgeschlossen werden.

„Mit der Rentenangleichung schaffen wir nach 27 Jahren ein einheitliches Rentenrecht in Deutschland und schließen gleichzeitig eine Gerechtigkeitslücke.“, so Dagmar Ziegler, Brandenburger SPD-Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl. „Wenn es nach uns Sozialdemokraten gegangen wäre, dann wäre die Rentenangleichung schon viel schneller erfolgt, doch das wollte die CDU nicht. Das sie jetzt endlich kommt, ist ein Erfolg der SPD.“

Vertreter der Parteien Bündnis 90/Die Grünen, CDU, DIE LINKE, SPD und die Wählervereinigung BVB/FREIE WÄHLER unterzeichnetet gestern ein gemeinsames Bekenntnis zur Achtung des Rechts auf Asyl, zu Toleranz im Umgang mit Geflüchteten sowie zum fairen Umgang miteinander im anstehenden Bundestagswahlkampf.

 „Mit dem ‚Brandenburger Konsens‘ erklären wir gemeinsam, dass wir uns klar von Diskriminierung, Beleidigung und Gewalt gegen Menschen, egal woher sie stammen, welche Farbe ihre Haut hat, welcher Religion oder sexueller Orientierung sie angehören, abgrenzen.“ so Dagmar Ziegler, Spitzenkandidatin der SPD Brandenburg. „Die Menschen warten darauf, dass wir als Demokraten sagen, wo die Grenze ist.“

Auf Einladung der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) war die Prignitzer Bundestagsabgeordnete zu Gast beim Mai-Stammtisch. Themen waren insbesondere die Renten- und Verkehrspolitik.

„Wir wollten die Rentenangleichung Ost-West deutlich früher, damit mehr Menschen davon profitiert hätten. Die Angleichung bereits zum 01. Januar 2020 wurde aber von CDU und CSU verhindert. Leider heißt das, dass einige heutige Rentner damit die Einheitlichkeit im Rentenrecht zwischen Ost und West wohl nicht mehr erleben werden. “, so Dagmar Ziegler, MdB, in der Diskussion mit den Senioren und Vorruheständlern der Gewerkschaft.

Hamburg und sein Hafen haben für Wittenberge und die Prignitz eine besondere Bedeutung. In vielen Bereichen ist die Hansestadt wichtiger Bezugspunkt für den Brandenburger Nordwesten, liegt doch die Prignitz in der Mitte zwischen den Metropolen Hamburg und Berlin.

Insbesondere der Hamburger Hafen hat vielfältige Verflechtungen mit der Prignitzer Wirtschaft und seine Entwicklung hat unmittelbare Auswirkungen auf sie. Nach der Krise 2008 hat der Hafen wieder ein stetiges Wachstum verzeichnet.

Ein Großteil der Hafenhinterlandverkehre wird zurzeit über Bahn und LKW abgewickelt. Perspektivisch stoßen aber beide Verkehrsträger an Kapazitätsgrenzen.

Newsletter Anmeldung

captcha