• Dagmar Ziegler
    Dagmar Ziegler

    Mitglied des Bundestages

Nachrichten

Das Werben Brandenburgs für mehr Gerechtigkeit bei den für die Strompreisentwicklung wichtigen Netzentgelten hat heute zu einem Teilerfolg geführt. Der Bundesrat beschloss mit Ländermehrheit, eine Verordnungsermächtigung für ein bundeseinheitliches Übertragungsnetzentgelt in das aktuelle Netzentgeltmodernisierungsgesetz aufzunehmen. Damit würden schon ab dem kommenden Jahr in allen Regionen Deutschlands die gleichen Netzentgelte auf der Übertragungsebene gelten.

Ministerpräsident Dietmar Woidke, der sich seit langem für eine solche Regelung stark macht, erklärte dazu in Berlin:

In dieser Woche konnte die Große Koalition auf Initiative der SPD-Bundestagsfraktion eine Einigung über die Abschreibungsmöglichkeiten geringwertiger Wirtschaftsgüter erzielen. Dagmar Ziegler, MdB, sieht insbesondere für die regionale Wirtschaft Vorteile.

„Ein Handwerksmeister soll in erster Linie seinem Beruf nachgehen können.“, sagt Dagmar Ziegler, SPD-Bundestagsabgeordnete für Nordwestbrandenburg, zur erzielten Einigung bei den Sofortabschreibungen. „Nach über 50 Jahren wird die Obergrenze endlich der heutigen Realität angepasst. Gerade für kleine Betriebe und Selbstständige bedeutet das eine spürbare Entlastung von überflüssiger Bürokratie."

Heute, am 8. März, ist Internationaler Frauentag. Ein Tag, der die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten alljährlich im Kampf für die Gleichstellung der Geschlechter bestärkt. Dagmar Ziegler, Bundestagsabgeordnete für Nordwestbrandenburg, ist sich sicher: In diesem Jahr geht ein wichtiges Signal vom Entgelttransparenzgesetz aus, das noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden soll.

„Gleicher Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit? – Das klingt zwar logisch, ist aber bei weitem nicht der Fall“, so Dagmar Ziegler weiter.

Auf meinem Programm standen gestern ein Besuch der Wunderblutkirche in Bad Wilsnack, Bürgergespräche in Perleberg und die Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Lenzen.

Sanierungsfortschritte an der Wunderblutkirche

„Die Wunderblutkirche ist seit dem vergangenen Jahr auch offiziell ein Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung. Es freut mich sehr, dass die Fördermittel jetzt fließen und die Bauarbeiten endlich vorangehen.“ Bauplaner Axel Seemann, die neue Pfarrerin Anna Trapp und die Architektin Annette Schulze informierten Dagmar Ziegler über die Baufortschritte an der Wunderblutkirche.

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