• Dagmar Ziegler
    Dagmar Ziegler

    Mitglied des Bundestages

Nachrichten

Gemeinsam verabschiedet die Regierungskoalition noch in dieser Woche einen wichtigen Schritt hin zu mehr Lohngerechtigkeit zwischen Männern und Frauen.

Kern des neuen Entgelttransparenzgesetzes ist die Einführung eines individuellen Auskunftsanspruches: Arbeitgeber mit mehr als 200 Beschäftigten müssen künftig ihren Beschäftigten auf Anfrage erläutern, nach welchen Kriterien sie bezahlt werden. Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten müssen zudem regelmäßig über den Stand der Gleichstellung und der Entgeltgleichheit berichten.

Auch für Familienministerin Manuela Schwesig ist das Gesetz nach der Einführung der Quote für Frauen in den Aufsichtsräten ein weiterer Schritt hin zu mehr Gerechtigkeit in der Gesellschaft. Als Bundestagsabgeordnete für Nordwestbrandenburg freue ich mich ausdrücklich, dieses Gesetz diese Woche mit beschließen zu dürfen.

Foto: Andreas Amann

Gestern Abend beim Kaminbargespräch in Neuruppin: die Bundestagskandidaten meines Wahlkreises stellen sich vor. Thema ist unter Anderem die Frage, ob man die Generationengerechtigkeit als Staatsziel im Grundgesetz verankern müsste. Ivo Haase von den Wirtschaftsjunioren moderiert die Veranstaltung im Resort Mark Brandenburg. Danke für einen spannenden Abend!

Die Servicestelle des Bundesfamilienministeriums informierte die SPD-Bundestagsabgeordnete Dagmar Ziegler über die Aufstockung des Programms. Seit Anfang Januar werden sieben zusätzliche Kitas in der Region gefördert.

„Das Bundesprogramm ‚Sprach-Kitas‘ ist ein wichtiger Schritt, dass Inklusion gelingen kann.“, so Dagmar Ziegler, MdB. „Die Kindertagesstätten in unserer Region leisten eine gute Arbeit. Nun spiegelt sich das auch in der finanziellen Unterstützung durch den Bund wider.“

Mit der Anhebung der Mittel kann die Zahl der rund 3.500 Sprach-Kitas verdoppelt werden.

Das Werben Brandenburgs für mehr Gerechtigkeit bei den für die Strompreisentwicklung wichtigen Netzentgelten hat heute zu einem Teilerfolg geführt. Der Bundesrat beschloss mit Ländermehrheit, eine Verordnungsermächtigung für ein bundeseinheitliches Übertragungsnetzentgelt in das aktuelle Netzentgeltmodernisierungsgesetz aufzunehmen. Damit würden schon ab dem kommenden Jahr in allen Regionen Deutschlands die gleichen Netzentgelte auf der Übertragungsebene gelten.

Ministerpräsident Dietmar Woidke, der sich seit langem für eine solche Regelung stark macht, erklärte dazu in Berlin:

Newsletter Anmeldung

captcha