• Dagmar Ziegler
    Dagmar Ziegler

    Mitglied des Bundestages

Nachrichten

Wir wollen das Leben aller Menschen in unserem Land verbessern. Deshalb haben wir Regierungsverantwortung übernommen. Zusammen werden wir weiter vorwärts gehen.

Wir haben mit dem sozialen Arbeitsmarkt für viele tausend Langzeitarbeitslose eine neue Perspektive geschaffen. Wir haben die Rechte von Millionen Mieterinnen und Mietern gestärkt. Wir haben die finanzielle Situation von Familien verbessert. Wir haben dafür gesorgt, dass die Kosten für die Krankenversicherung wieder gerecht zwischen Beschäftigten und Arbeitgebern geteilt werden. Wir haben das Absinken des Rentenniveaus gestoppt und dafür gesorgt, dass die Renten wieder genauso steigen wie die Löhne. 

Viele dieser Verbesserungen sind das Ergebnis unserer sozialdemokratischen Politik.

Viele wichtige politische Vorhaben liegen noch vor uns: Die Grundrente, die Mindestausbildungsvergütung, das Starke-Familien-Gesetz und die drastische Einschränkung der sachgrundlosen Befristungen am Arbeitsmarkt sind nur einige der wichtigen Ziele für das nächste Jahr.

Hier finden Sie die Bilanz der SPD- Bundestagsfraktion zum Download.

Liebe Leserinnen, lieber Leser,

seit meinem letzten Newsletter sind arbeitsreiche, vielseitige und spannende Monate vergangen. Bevor ich Ihnen und Euch auf diesem Wege ein fröhliches Weihnachtsfest im Kreise der Lieben und einen guten Rutsch in das neue Jahr wünsche, möchte ich von meiner Arbeit berichten.

Um mit dem Schönsten anzufangen: Im Zuge der Verhandlungen um den Haushalt 2019 wurden zahlreiche Fördermittel für die Denkmäler in der Region beschlossen. So wird der Bund die Sanierung der St. Marien-Andreas Kirche in Rathenow fördern. In das Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes wurden zudem gleich drei denkmalgeschützte Bauwerke in der Prignitz mit insgesamt 108.000 Euro aufgenommen. 

Auf den folgenden Seiten finden Sie eine kurze Zusammenfassung meiner Berichterstattungen im Ausschuss für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wie über eine ereignisreiche Delegationsreise des Ausschusses nach Ägypten und Jordanien.

Auch als Sprecherin der Elbe-Gruppe der SPD-Bundestagsfraktion konnte ich beim Thema der Schiffbarkeit der Elbe durch ein konstruktives Gespräch mit den Umweltverbänden und unserem Koalitionspartner vorankommen. Ein Gespräch mit dem Regionalen Wachstumskern der Prignitz und dem Tschechischen Botschafter führte meine Tätigkeit in Bundestag und Wahlkreis vor Ort hervorragend zusammen. 

Auch meine weiteren Wahlkreistermine ergänzten die Sitzungswochen im Bundestag optimal. So besuchte ich unter anderem die Dorfkirche in Breitenfeld, war wiederholt in Rathenow, las am Vorlesetag in Wittenberge vor und hatte einen Termin bei der Tagespflege der AWO in Wittenberge.

In meinem Berliner Büro konnte ich Niclas aus Jüterbog als Teilnehmer der Jugendpressetage begrüßen und durfte zahlreiche Besucher im Bundestag empfangen.

Nun aber will ich nicht weiter vorgreifen und wünsche Ihnen und Euch eine angenehme Weihnachtslektüre.

Laden Sie sich den kompletten Newsletter kostenfrei runter. 

2019 stehen den Jobcentern im Nordwesten Brandenburgs deutlich mehr Gelder für die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen zur Verfügung als im Jahr 2018. Für Menschen die bereits mehrere Jahre arbeitslos sind, ist das eine große Chance. Damit können die Jobcenter ihnen zielgenau helfen und sie besser in geregelte Arbeit vermitteln.

So erhält das Jobcenter Oberhavel zusätzlich 1,3 Mio. Euro, beim Jobcenter Havelland erhöht sich die Mittelzuweisung um knapp 1,1 Mio. Euro, das Jobcenter Ostprignitz-Ruppin verfügt kommendes Jahr zusätzlich über 635.000 Euro und die Eingliederungshilfen des Jobcenters Prignitz erhöhen sich um mehr als 430.000 Euro.

Neben diesem Zugewinn an Mitteln wird die Region auch von weiteren Finanzierungsquellen für den Sozialen Arbeitsmarkt profitieren, der heute im Bundestag beschlossen wurde. Es ist gut, dass der Soziale Arbeitsmarkt endlich kommt. Arbeit statt Arbeitslosigkeit zu finanzieren ist nicht nur volkswirtschaftlich klüger, sondern auch eine Zeitenwende in der Sozialpolitik. Der Bund stärkt die soziale Teilhabe von Menschen, die schon sehr lange nach Arbeit suchen. Dazu werden wir bundesweit 4 Milliarden Euro einsetzen. Das ist konkrete Politik für den sozialen Zusammenhalt im Land.

Wir haben es geschafft! Der Bund bezuschusst die Sanierung der St. Marien-Andreas Kirche in Rathenow mit 3,75 Millionen Euro. Die Kirche ist eines der bedeutendsten Baudenkmäler unseres schönen Havellandes. Sie ist eine wahre Heimstätte von Geschichte und eine Bereicherung für die Region, die es zu bewahren gilt. Ich habe mich sehr gerne für die Sanierung eingesetzt und geholfen, das jahrelange, beeindruckende Engagement des Fördervereins zum Erfolg zu führen.

Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat auf Johannes Kahrs und meine Initiative in seiner Bereinigungssitzung am 08. November beschlossen, dass die Sanierung des Bauwerkes in Höhe von 50 Prozent der Gesamtkosten durch den Bund gefördert wird.

Newsletter Anmeldung

captcha