• Dagmar Ziegler
    Dagmar Ziegler

    Mitglied des Bundestages

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Dagmar Ziegler besuchte verschiedene Gesprächspartner in der Prignitz. Unter ihnen waren der SOS Hundehilfe Prignitz e.V. in Groß Lüben, Bürgermeister Hans Dieter Spielmann in Bad Wilsnack und Dietmar Krempner von Elbtal Alpaka in Breese.

„Den heutigen Tag habe ich diesmal vor allem den vierbeinigen Prignitzern gewidmet.“, so die Bundestagsabgeordnete und Spitzenkandidatin der Brandenburger SPD, Dagmar Ziegler. „Es ist großartig anzusehen, wie viele Menschen sich in unserer Heimat um das Wohl unserer tierischen Wegbegleiter verdient machen.“

Los ging es um 10:30 Uhr mit einem Besuch bei dem gemeinnützigen Verein SOS Hundehilfe Prignitz e.V..

Die Mitglieder des Vereins geben Hilfestellung, wenn ein Hund im Amtsbereich Bad Wilsnack/Weisen aufgefunden wird oder ein Herrchen seinen Vierbeiner im Tierheim unterbringen muss. Auch kann man seinen besten Freund hier kurzfristig betreuen lassen, falls ein Urlaub geplant ist oder ein Krankenhausaufenthalt ins Haus steht. „Die Mitglieder von SOS Hundehilfe kümmern sich täglich mit viel Herz und großem Engagement um Hunde in Not.“, so Dagmar Ziegler, MdB. „Hier sieht man hautnah wie Tierliebe und Tierschutz Hand in Hand gehen.“

Von Bad Wilsnack aus ging es weiter nach Breese zu einem Besuch bei Elbtal Alpaka. Dietmar Krempner und seine Familie züchten hier seit 2010 Alpakas und betreiben einen Hofladen, in dem man allerlei Interessantes rund um das Thema „Alpaka“ kaufen kann. „Wer keine Zeit und nicht das Geld hat, in die südamerikanischen Anden zu fahren, der kann auch in der Prignitz Alpakas bestaunen.“, so Dagmar Ziegler, MdB. „Für den nächsten Kindergeburtstag, eine Familienfeier oder einfach einen gemütlichen Nachmittag mit Kaffee und Kuchen kann ich einen Besuch in Breese bei Elbtal Alpaka nur wärmstens empfehlen.“

Zwischen beiden Terminen nutzte die Bundestagsabgeordnete die Gelegenheit für einen Gedankenaustausch mit dem Bürgermeister von Bad Wilsnack, Hans Dieter Spielmann. Thema waren unter anderem der Fortgang der Arbeiten an der Wunderblutkirche sowie der Sachstand bei der Beantragung von weiteren Fördermitteln für das Projekt.

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